Kinospot für "Eine Schule für Alle.". Erster von drei Spots! Eine Kooperation der Kunsthochschule für Medien Köln und dem Verein mittendrin e.V.
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Aus der Email von mittendrin e.V., Köln:
"Diesen Spot wird es ab Ende Januar auch im professionellen 35mm-Kinoformat geben. Ihr könnt also Euer Kino vor Ort fragen, ob es den Spot gratis im Werbeblock zeigen möchte.
Demnächst werden wir alle drei Spots auf einer DVD für einen überschaubaren Kostenbeitrag anbieten. Wir müssen nur noch warten, bis auch die anderen beiden Spots komplett fertig gestellt sind.
An dieser Stelle noch einmal einen Dank an die Kunsthochschule für Medien KHM und ihre tollen StudentInnen, die diese Spots für uns gedreht haben!"
mir erscheint die Forderung nach einem inklusiven Schulsystem nicht sympathisch, für mich i s t sie sympathisch und wichtig, außerdem im Rahmen der Verwirklichung der Menschenrechte Pflicht.
Warum mittendrin e.V. auf Bertelsmann hinweist, ist mir allerdings auch nicht klar. Aber das beunruhigt mich nicht. Ein Vertreter von mittendrin e.V. hat jedenfalls auch in der Bildungsstreik-Ringvorlesung vorgetragen (in einer Reihe mit attac) und alles andere als den Eindruck vermittelt, neoliberale Ansätz zu haben. Aber vielleicht sollte man einfach mal mit mittendrin e.V. direkt reden und deren Hintergründe kennenlernen, bevor man Wörter wie Instrumentalisierung benutzt. Auf ihrer Homepage findest Du sicher auch den Kontakt.
Die GEW hat ja z.B. auch lange sogar mit Bertelsmann zusammengearbeitet, bis sie die Einsicht hatten, dass das nicht so dolle ist. (http://www.gew.de/GEW_und_die_Bertelsmann-Stiftung.html)
Alle begingungslosen Befürworter der Initiative "Eine Schule für alle" sollte diese kritisch auf das Moment einer Instrumentalisierung hinterfragen. Worum geht es dabei, was sind die Intentionen und warum werden sie von wem unterstützt?
Ein wirklich sehr schöner Spott der gut darstellt, dass ein gemeinsames Lernen und in Aktion treten von körperlich- und/oder kognitivbeeinträchtigeten Menschen, gemeinsam mit nicht beeinträchtigten, sehr wohl möglich und umsetzbar ist. (Wie es ja auch bereits an vielen Schulen in Deutschland in Ausnahmefällen vorhanden ist.)
Kommentare
mir erscheint die Forderung nach einem inklusiven Schulsystem nicht sympathisch, für mich
i s t sie sympathisch und wichtig, außerdem im Rahmen der Verwirklichung der Menschenrechte Pflicht.
Warum mittendrin e.V. auf Bertelsmann hinweist, ist mir allerdings auch nicht klar. Aber das beunruhigt mich nicht.
Ein Vertreter von mittendrin e.V. hat jedenfalls auch in der Bildungsstreik-Ringvorlesung vorgetragen (in einer Reihe mit attac) und alles andere als den Eindruck vermittelt, neoliberale Ansätz zu haben. Aber vielleicht sollte man einfach mal mit mittendrin e.V. direkt reden und deren Hintergründe kennenlernen, bevor man Wörter wie Instrumentalisi erung benutzt. Auf ihrer Homepage findest Du sicher auch den Kontakt.
Die GEW hat ja z.B. auch lange sogar mit Bertelsmann zusammengearbei tet, bis sie die Einsicht hatten, dass das nicht so dolle ist.
(http://www.gew.de/GEW_und_die_Bertelsmann-Stiftung.html)
Schöne Grüße
Sebastian
Robert: "Ein wirklich sehr schöner Spott[...]"
http://www.eine-schule-fuer-alle.info/politik/bundesrepublik-deutschland/bertelsmann-foerderschulen/
http://www.eine-schule-fuer-alle.info/politik/bundesrepublik-deutschland/bertelsmann-foerderschulen/
http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/nachrichten_97424.htm
http://www.eine-schule-fuer-alle.info/politik/bundesrepublik-deutschland/muth-preis/
Jaja, die Gutmenschen von Bertelsmann...
Alle begingungslosen Befürworter der Initiative "Eine Schule für alle" sollte diese kritisch auf das Moment einer Instrumentalisi erung hinterfragen. Worum geht es dabei, was sind die Intentionen und warum werden sie von wem unterstützt?
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