| Konzerte und Demo |
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| Mittwoch, den 21. April 2010 um 10:18 Uhr |
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Heute (21.04) wird von 11h-22h auf dem Philosophikums-Vorplatz eine Bühne stehen. ab 14.00h Bands
Donnerstag (22.04) nicht vergessen: DEMONSTRATION Treffpunkte: 09:00 Uhr Eitorfer Straße: FH AStA, DGB-Jugend, BSV |




Kommentare
http://www.myspace.com/jimmyfloydmusic
@'Student' (Studierender heisst das doch laut Gesetz - widersetzen oder was - boah links ey)
war doch garnich laut, das kam erst Abends ;) Können die Trendhörigen Rechten nich einfach für uns stinkenden, armen, störenden 'Linksextremiste n' (wie der Marktfaschist sozial-engagierte gern zu nennen scheint) die Gebühren zahlen - dann können die einen ihre käufliche, privatisierte Realität imaginieren und die Plagegeister die Notwendigkeiten zum erlernen eines, euren auf höchstem Niveau weitreichend (ungefähr bis zum nextn Krieg, ach ne is schon) durchdachten, Anforderungen genügenden Bildungsideals (und besonders seine Kritik) mal in Angriff nehmen, weil sie weniger finanziell gezwungen wären in euren reinen weißen Villen, anal erbrochenes wegwischen müssen.
Also bitte - ist in Ordnung Opportunist zu sein - so sind wir alle geboren. Aber nur weil manchen aus dem Arsch der Obrigkeitshörig keit heraus Kopf und Weitblick fehlt geopolitische Zusammenhänge am Schopfe zu packen, müssen diese doch sich nicht bei denen beschweren die sich mit einem flauschigen Plätzchen hinten im hierarschich (kein Stress kinder, bewusst so geschrieben) Übergeordneten nicht abfinden wollen, weil's sich halt auch einfach freier atmet an der frischen Luft. - Aaaaaaaahber die kamma ja jäz auch kaufen - "Ey Planet, ich geb dir einen haufen Zahlen und künstliche Wertzuschreibun gen (also warme Luft) und du vergibst mir meine endzeitliche Wirtschaftsordn ung - Opportunitätsko sten lassen wir ma aussen vor - da haben unsere Glanzökonomen schon ihre Pläne für, bestimmt irgendwo, vielleicht sind sie nur wegen der Patentrechte ein bischen schweigsam..."
Holen wir uns doch einfach ma alle das Pippi aus den Augen, sehen ein, dass Ignoranz den stärksten Antagonist zum (äusserst fortschrittlich en, Wachstumsförder nden, etc.)Frieden stellt und egal was hier getan und vorangetrieben würde, die Gelangweilten halt meckern. Also doch mehr Beschäftigung, mehr Verblendung, mehr Hülle - wer will schon rumgammeln...
Meinetwegen wisset alles besser, aber bereichert euch endlich gegenseitig oder studiert halt unbeeindruckt Babylon, aber verschwendet nicht Ressourcen des Organismus (wie ich jäz grad) für nostaligische Zeitreisen zu den Sklaven und Privilegierten Trotteln.
One Love
Am 22.4.2010 fand in Köln, wie in anderen Städten in Nordrhein-Westfalen, ein dezentraler Aktionstag für freie Bildung statt.
An der Demonstration der „Bildungsstreik “-Bewegung nahmen etwa 2000 Schüler/innen, Auszubildende und Student/innen teil. Von zwei Auftaktkundgebu ngsorten in Deutz und Sülz aus zogen die Demonstrationen zum Barbarossplatz und von dort gemeinsam zur Abschlusskundge bung am Heumarkt.
Sie fordern unter anderem die Abschaffung des gegliederten Schulsystems, die Rücknahme des Turboabiturs, mehr Ausbildungsplät ze und Übernahmen, sowie freien und kostenlosen Zugang zu Bildung für alle (siehe auch http://anarchosyndikal ismus.blogsport.de/2010/03/31/koeln-bildungsstreik-im-fruehjahr-2010/).
Zahlreiche Demonstrant/innen zogen im Anschluss zum Autonomen Zentrum in Kalk, das Freitagabend in einem Teil der ehemaligen KHD-Fabrik besetzt wurde (http://anarchosyndikal ismus.blogsport.de/2010/04/18/koeln-autonomes-zentrum-besetzt/).
Neben Schüler- und Studi-Vertretungen, DGB-Gewerkschaften und Parteien waren auch Anarchosyndikal ist/innen an dem Protest beteiligt. Mit einer landesweiten Demonstration am 5.5. in Düsseldorf soll die Bildungsstreik-Bewegung dazu benutzt werden, um im Rahmen der „Bildungsperspe ktive“ zur Wahl einer rot-grünen Landesregierung aufzurufen.
Doch weder im Studierendenpar lament, noch in der Regierung, wird ein sozialer Wandel für freie und kostenlose Bildung entstehen. Eine libertäre Gesellschaft mit gleichen Bildungschancen kann nur durch gemeinsame direkte Aktionen auf der Straße, im Hörsaal und am Arbeitsplatz erkämpft werden. Und dafür braucht es eine starke Streikbewegung und Bildungssyndika te…
Freie Bildung für Erwerbslose und Arbeiter/innen!
Weg mit Studiengebühren und Numerus Clausus!
Fotobericht über die Bildungsstreik-Demo von 22.4.2010:
http://anarchosyndikal ismus.blogsport.de/2010/04/22/koeln-bildungstreik-demo-22-4/
Wenn es garkeine sogennanten "Linken" in dieser Gesellschaft gäbe, dann lägen die Studiengebühren vermutlich schon bei 2000 Euro. Würden sie dann auch noch gerne bezahlt?
Und was wäre denn wenn - rein theoretisch - eine rot-(rot)-grüne Regierung die Studiengebühren in den nächsten Jahren abschaffen würde? Würdet ihr dann für Studiengebühren auf die Straße gehen? Wäre doch konsequent oder?
Ach nein, ihr wisst ja nicht mal, dass in zweieinhalb Wochen Landtagswahl ist. Hauptsache stumpf und vor allem ungestört Seminare besuchen, deren Inhalt eigentlich nicht interessiert, aber dem Bestehen des Lehramts oder Bachelor-Studiums zuträglich ist.
Ich würde mich nicht als Linken bezeichnen und viele der Leute die streiken auch nicht.
Aber mir ist schon klar das du (Student)eben ein Feindbild brauchst, dann hat dein Tag Struktur, wenn man weiß wer der "Böse" ist.
Schon einmal daran gedacht, dass manche Leute eben diese Gegenleistung nicht erkennen können und die Studiengebühren nicht gerne gezahlt werden weil eben nicht genug Geld da ist.
Also verbietet niemandem den Mund der für eine Sache einsteht von der er überzeugt ist.
Und nur weil ihr die gerne zahlt heißt das nicht das alle die gerne zahlen, genauso wenig wie ihr gegen die Studiengebühren sein müsst nur weil andere dagegen sind.
Eure Musik nervt!
Studiengebühren rocken!!
Akzeptiert das mal endlich!!!
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