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Freitag, den 15. Januar 2010 um 01:40 Uhr |
Am 13.01.2010 trafen sich „herausragende“ Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft im neu eingerichteten Kuratorium der Universität zu Köln
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Montag, den 21. Dezember 2009 um 13:30 Uhr |
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Anlässlich der polizeilichen Räumung des Audimax der Uni Wien in den frühen Morgenstunden des 21.12.2009, fanden sich heute in Köln wie auch in anderen deutschen Städten Studierende zu Spontandemonstrationen zusammen. Durch die Räumung wurde eine unmittelbar bevorstehende Einigung verhindert, zudem wurden ca. 100 Obdachlose bei Minusgraden auf die Straße gesetzt. Die Kölner Studierenden zogen über die Aachener Straße über den Rudolfplatz Richtung Neumarkt.
Gedanke des Solidarpaktes der streikenden Universitäten ist, dass bei jeder Räumung durch Aktionen zivilen Ungehorsams und Spontandemonstrationen der Ablauf des öffentlichen Lebens in den Innenstädten in ganz Deutschland und Österreich gestört wird. Durch ihre Solidarität wollen die Studierenden die Unverhältnismäßigkeit polizeilicher Räumungen aufzeigen und dem Handeln der Verantwortlichen in den Universitätsleitungen direkt sichtbare Konsequenzen entgegensetzen.
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Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 00:00 Uhr |
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Pressemitteilung 16.12.2009
Morgen, am 17.12.2009, wird genau vier Wochen nach Beginn der Proteste in Köln der erste runde Tisch der Studierenden mit dem Rektorat und anderen Vertretern der Hochschule stattfinden. Die Studierenden und das Rektorat hatten sich nach der letzten Besetzung der Aula 2 darauf geeinigt, eine Phase des Dialogs einzuleiten. Eingeladen sind alle Mitarbeiter der Universität, Mitglieder des Hochschulrats, Studierende, Schüler, Auszubildende und alle anderen Interressierten Personen.
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Dienstag, den 15. Dezember 2009 um 20:25 Uhr |
Seit Donnerstag, dem 19.11.2009 wird der Raum 301 der Kölner Fachhochschule in der Südstadt besetzt. Grund hierfür war und ist noch immer das marode Bildungssystem. Überall in Deutschland und auf der ganzen Welt machen Betroffene gegenüber diesem System ihren Unmut deutlich. Betroffen sind nicht nur die Hochschulen, sondern alle Institutionen in denen Bildung vermittelt wird. Dies führte dazu, dass sich Studierende, Auszubildende, SchülerInnen, sowie jüngere Kinder und Eltern diesen Herbst an zahlreichen Demonstrationen und Besetzungen beteiligten.
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Sonntag, den 13. Dezember 2009 um 02:26 Uhr |
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Pressemitteilung 10.12.2009
Gewollte Provokation? Am Tag der Kultusministerkonferenz in Bonn, zu der tausende Studierende gegen die derzeitige ökonomisch geprägte Bildungspolitik auf die Straße gingen, trafen sich unter anderem der Rektor der Universität, Prof. Dr. Axel Freimuth und der amtierende „Innovationsminister“ Prof. Dr. Andreas Pinkwart (FDP) ausgerechnet in der Unimensa zum Abendessen. Nur wenige Tage zuvor war nach drei Wochen des repressiven Umgangs mit den Studierenden ein Dialog zustande gekommen, während ca. 15 Mannschaftswagen der Polizei auf dem Albertus-Magnus-Platz auf eine mögliche Räumung warteten.
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Mittwoch, den 09. Dezember 2009 um 00:00 Uhr |
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Pressemitteilung 09.12.2009: In der nun mittlerweile 3 Wochen andauernden Besetzung der Universität zu Köln hat sich Rektor Freimuth gestern, am 8. Dezember 2009, erstmals dem Plenum gestellt. Seine bisherige Verhandlungsstrategie beschränkte sich darauf, den Dialog zu verweigern und mit repressiven Methoden zu antworten. Nach der ersten Besetzung der Aula 1 stellte er Strafanzeige und ließ die Aula in den frühen Morgenstunden des 20.Novembers durch ein unverhältnismäßig großes Polizeiaufgebot räumen.
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Dienstag, den 08. Dezember 2009 um 00:00 Uhr |
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Pressemitteilung 08.12.09:
Die Forderungen der Studierenden der Universität zu Köln sind ausformuliert und werden heute der Universitätsleitung übergeben. Um endlich in den Dialog mit Rektor Freimuth und der Hochschulleitung treten zu können und das Überbringen der Forderungen zu unterstreichen, wurde gestern Abend (07.12.) in einer spontanen Aktion die Aula 2 im Hauptgebäude der Universität zu Köln wieder besetzt. Die ersten Forderungen liegen dem Rektorat seit dem 19.11.09 vor.
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Dienstag, den 08. Dezember 2009 um 00:00 Uhr |
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Pressemitteilung 08.12.2009
Während auf dem Albertus-Magnus-Platz am späten Dienstagnachmittag mit einem Großaufgebot von ca. 20 Mannschafts- und Streifenwagen der fünfte Polizeieinsatz an der Uni seit dem 17. November stattfand, suchte der Rektor der Universität, Prof. Dr. Axel Freimuth, zum ersten Mal den Dialog mit den Studierenden. Dazu konnte er nur durch die kontinuierlichen Aktionen bewogen werden.
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Montag, den 07. Dezember 2009 um 00:00 Uhr |
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Pressemitteilung 07.12.2009
Morgen, Dienstag den 08.12.2009 gibt es einen Trauermarsch. Bei diesem Marsch wird symbolisch die Bildung zu Grabe getragen, verdeutlicht durch Trauerkerzen, Trauerkleidung und einen Sarg. Treffpunkt ist um 13:45 Uhr am Albertus Magnus Platz an der Universität. Der Zug geht vom Albertus Magnus Platz über die Zülpicherstraße zum Rudolfplatz, weiter zum Neumarkt und dann zurück über den Friesenplatz zum Bahnhofsvorplatz des Hauptbahnhofes, wo er mit einer Kundgebung enden wird.
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Sonntag, den 06. Dezember 2009 um 00:00 Uhr |
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Pressemitteilung 06.12.2009: Am Sonntag um 14:00 hatte der Bildungsstreik Köln zu einer offenen Diskussionsrunde zur Bildungsdebatte eingeladen. In der besetzten Aula der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln fanden sich etwa 30 Interessierte, unter ihnen viele Eltern, LehrerInnen und GewerkschafterInnen zusammen. Am vorangegangen Sonntag hatte die Veranstaltung erstmals stattgefunden. Die Anwesenden entschlossen die in der Runde gesammelten Ideen und angestoßenen Diskussionen durch ein regelmäßiges Treffen zu institutionalisieren: Immer Sonntags um 14 Uhr zu einem offenen Plenum das Eltern, Kindern und allen Interessierten offen steht.
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